Wissenschaftlich schreiben leicht gemacht (kartoniertes Buch)

Für Bachelor, Master und Dissertation
ISBN/EAN: 9783825246013
Sprache: Deutsch
Umfang: 348 S., 54 s/w Illustr., 2 s/w Tab.
Format (T/L/B): 2 x 21.5 x 15 cm
Einband: kartoniertes Buch
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Die ultimative Arbeitshilfe für erfolgreiches und besseres Schreiben in Studium und Wissenschaft Wie gelingt es, ein wissenschaftliches Werk auf die erforderlichen Qualitätskriterien auszurichten und gleichzeitig leserfreundlich zu schreiben? Prägnant, anschaulich und mit vielen Beispielen zu Inhalt und Stil erklärt dieses Lehrbuch, wie man erfolgreich und verständlich schreibt: • Warum benötigt eine wissenschaftliche Arbeit ein präzise formuliertes Thema? Eine Forschungsfrage? Definitionen und Hypothesen? Einen Theorieteil? • Welche Literatur ist zu bevorzugen? Wie bewertet man deren Qualität? • Wie soll die Arbeit gegliedert werden? • Wie argumentiert man wissenschaftlich? • Wie wird man rechtzeitig fertig? • Wie meistert man „Schreibkrisen“? • Wie entwickelt man einen Schreibstil, der beim Lesen Spaß macht?
Prof. Dr. Martin Kornmeier lehrt BWL - International Business an der DHBW in Mannheim.
1 Vorwort: ein Backrezept? 23 2 Das Drama mit dem Gugelhupf 29 2.1 Thema Ihrer Bachelorarbeit: „Backen Sie einen Gugelhupf!“ 29 2.2 „Scientific Googlehoopf“: Anforderungen und Qualitätskriterien einer wissenschaftlichen Arbeit 35 2.3 Jetzt ganz neu: „Gugelhupfrezept mit Backblockadenblocker!“ 38 2.3.1 Piemont-Kirschen, Königsnüsse, Megaperls – und Schreibkrisen 38 2.3.2 „Schreibprobleme“ lösen – aber wie? 42 3 Der Inhalt einer wissenschaftlichen Arbeit (Teil I): SIE bestimmen, welchen Gugelhupf Sie servieren 49 3.1 Die Suche nach dem generellen Thema: Welchen Kuchen wollen Sie backen? 49 3.1.1 Hilfe bei der Themensuche 49 3.1.2 Was tun, wenn es Ihren Kuchen bereits gibt? 52 3.2 Die Suche nach der zentralen Forschungsfrage: Welches Rezept soll’s denn sein? 58 3.2.1 Beschreibung (Deskription) 59 3.2.2 Erklärung (Explikation) 66 3.2.3 Prognose 68 3.2.4 Gestaltung 69 3.2.5 Kritik (Bewertung) und Utopie 71 3.3 Formulieren Sie Ihr Thema möglichst präzise! 72 4 Der Inhalt einer wissenschaftlichen Arbeit (Teil II): Verarbeiten Sie nur Zutaten, die man für einen Gugelhupf benötigt! 77 4.1 Das Leid mit der Literatur 77 4.1.1 Qualität ist das beste Rezept 77 4.1.2 Die besten Zutaten finden: Strategien der Literaturrecherche 84 4.1.2.1 Methode der konzentrischen Kreise 84 4.1.2.2 Systematische Suche 85 4.1.2.3 Vorwärts gerichtete Suche 88 4.1.3 Kaufen Sie Ihre Zutaten nicht im nächstbesten Internetshop 88 4.2 Die Zutaten bereitlegen: Lesen und Exzerpieren von Texten 93 4.3 Nicht zu wenige und nicht zu viele Zutaten: Quantität der verarbeiteten Literatur 96 4.4 Geriebene Zitronenschale und ein paar Rosinen: Nicht nur die Literatur macht’s 97 5 Der Inhalt einer wissenschaftlichen Arbeit (Teil III): Rühren Sie Ihre Zutaten richtig zusammen! 101 5.1 Die Zutaten Schritt für Schritt dazugeben: Stellenwert der Gliederung 101 5.2 Die leidige „Einleitung“ (= 1. Kapitel) 106 5.3 „Grundlagen und Definitionen” (= 2. Kapitel) 113 5.3.1 Eigentliche Bedeutung von „Grundlagen und Definitionen“ 113 5.3.2 Die Kurzgeschichte von der traurigen Definition mit ihren unendlich vielen Kindern 115 5.4 „Hauptteil”: Das Herzstück Ihrer Arbeit (= 3. Kapitel) 122 5.4.1 Die Zutaten stehen bereit – und nun? 123 5.4.2 Eigentliche Herausforderung: die Zutaten angemessen verarbeiten (= korrekter Umgang mit Hypothesen, Aussagen, Daten) 124 5.4.2.1 Hypothesen 125 5.4.2.2 Aussagen 131 5.4.3 Analyse empirischer Daten 141 5.4.3.1 Mehr als nur Häufigkeiten 141 5.4.3.2 Mit univariaten Verfahren in die eigentliche Analyse einsteigen 142 5.4.3.3 Mit bivariaten Analyseverfahren einfache Zusammenhänge entdecken 143 5.4.3.4 Klarheit im Datenwust: Multivariate Analyseverfahren 148 5.5 Der vernachlässigte „Schluss“ (= 4. Kapitel) 159 5.6 Die Zubereitung variieren: Mögliche Gliederungen einer wissenschaftlichen Arbeit 160 6 Der Stil wissenschaftlicher Arbeiten: Damit Ihr Gugelhupf gelingt, brauchen Sie das richtige Händchen 171 6.1 Sie backen – schreiben – für Leser! 171 6.2 Verwenden Sie die richtigen Wörter – und verwenden Sie die Wörter richtig! 178 6.2.1 Verben 178 6.2.1.1 Leisten Sie Verzicht auf Funktionsverben! 179 6.2.1.2 Achten Sie auf die „Stilhöhe“! 180 6.2.1.3 Reanimieren Sie tote Verben! 181 6.2.1.4 Doppelt quält besser: Pleonasmen und Verben mit unnötigen Vorsilben 183 6.2.1.5 Beizeiten das Tempus beherrschen 186 6.2.1.6 Hätte da was im Konjunktiv stehen müssen? 187 6.2.1.7 Sollten Passivsätze seitens des Autors vermieden werden? 191 6.2.1.8 Infinitive ad infinitum? 195 6.2.2 Substantive 196 6.2.2.1 Das Substantivaneinanderreihungsproblem 196 6.2.2.2 … und das Problem der Aneinanderreihung von Substantiven 201 6.2.2.3 Ein konkretes Substantiv für einen konkreten Sachverhalt 205 6.2.2.4 Zu Ihrer Rückerinnerung ein Testversuch als Gratisgeschenk: keine pleonastischen Substantive! 206 6.2.2.5 (Wort-)Blähungen der besonderen Art 209 6.2.2.6 Geeignete Synonyme statt Wortwiederholungen 211 6.2.2.7 Männliche und / oder weibliche Ausdrucksform? 214 6.2.3 Adjektive 215 6.2.3.1 Misstrauen Sie Adjektiven! 215 6.2.3.2 Wählen Sie präzise Adjektive! 218 6.2.3.3 Sperren Sie schwarze Raben in die Vogelvoliere! 222 6.2.3.4 Adverb ? Adjektiv 223 6.2.3.5 Die maximalste Steigerungsstufe ist immer die optimalste! Oder etwa nicht? 225 6.2.3.6 Sie arbeiten nicht in der Kreativabteilung 227 6.2.4 „Simpel = unwissenschaftlich”? Zum Umgang mit Fachbegriffen, Fremdwörtern und Amerikanismen / Anglizismen 228 6.2.4.1 Muss man kasuistisch auf ein Kompendium extraordinärer Termini rekurrieren? 228 6.2.4.2 Fremdwort ? Fachbegriff 229 6.2.4.3 Weitere coole Infos 230 6.2.5 Präpositionen 234 6.2.6 Hinweise zur Wortwahl 234 6.2.6.1 Vorsicht vor Dickmachern: Füll- und Flickwörter 234 6.2.6.2 Nicht im Boulevardstil, nicht salopp 237 6.2.6.3 Der Kontext Ihrer Wörter ist wichtig 241 6.2.6.4 Versenken Sie Wortdreimaster! 243 6.2.6.5 Ich, wir oder man? 244 6.2.6.6 Anthropomor… was? 245 6.3 Sätze 246 6.3.1 Generelle Hinweise zur Formulierung von Sätzen 246 6.3.2 In der Kürze liegt die Würze! 251 6.3.3 Keine „russischen Puppen“! 252 6.3.4 Achten Sie auf den Satzbau! 253 6.3.5 Zeichnen Sie (Sprach-)Bilder! 257 6.3.6 Redewendungen sollten Sie korrekt aufs „Trapez“ bringen! 258 6.3.7 War da was? Achten Sie auf Korrelationen! 258 6.4 Den Teig immer mal wieder probieren: Überarbeiten und korrigieren Sie Ihren Text gewissenhaft! 259 6.4.1 Machen Sie Ihre Arbeit zu einem eigenständigen Werk! 259 6.4.2 Stehlen Sie Ihren Lesern nicht die Zeit! 260 6.4.3 Lesen Sie den Inhalt Ihrer Arbeit laut vor! 263 6.4.4 Machen Sie den „Muttitest“! 264 7 Die Form wissenschaftlicher Arbeiten: Damit Ihr Gugelhupf wie ein echter Gugelhupf aussieht 267 7.1 Funktionen der Form 267 7.2 Stellenwert ausgewählter Formvorschriften 269 7.2.1 Rechtschreibung und Grammatik 269 7.2.2 Interpunktion: mehr als Punkt und Komma 276 7.2.2.1 Komma 277 7.2.2.2 Doppelpunkt 283 7.2.2.3 Gedankenstrich 284 7.2.2.4 Semikolon 285 7.2.3 Korrekte Zitierweise der verarbeiteten Literatur 286 7.2.3.1 Belegen der Literatur im Text 286 7.2.3.2 Ergänzende Hinweise zur korrekten Zitierweise 294 7.2.3.3 Angabe der Quellen im Literaturverzeichnis 296 7.2.4 Abbildungen, Tabellen, Grafiken 309 7.2.4.1 Stellenwert von Schaubildern 309 7.2.4.2 Hinweise zur Gestaltung von Schaubildern 311 7.2.4.3 Schaubildtypen 313 7.2.5 Mathematische Formeln und Gleichungen 315 7.2.6 Abkürzungen und Kurzwörter 316 7.2.6.1 Grü. f. d. bed. Eig. v. Abk 316 7.2.6.2 In wissenschaftlichen Texten erlaubte Abkürzungen 316 7.2.6.3 Abkürzung von Zahlwörtern und Einheiten 319 7.2.6.4 Abkürzungen und Kurzwörter: mit oder ohne Punkt? 320 7.2.7 Symbole 321 7.2.8 Zahlen 322 7.2.9 Kapitel, Absätze, Aufzählungen / Auflistungen, Hervorhebungen 328 8 Halten Sie sich an die Backzeit! 331 Literatur 335 Index 339