Gregory: Die letzte Christin

Gregory: Die letzte Christin

Inhalt: Abby Caldwell, Tochter amerikanischer Missionare, wurde 2054 im Dschungel Neuguineas geboren.  Mit 34 Jahren verlässt Sie den Dschungel erstmalig, um Hilfe für Ihr Dorf zu suchen, das von einer mysteriösen Krankheit bedroht ist. Eine geheimnisvolle, 16 Jahre alte Nachricht ihres Großvaters führt sie zurück nach Amerika - und sie findet sich in einer ihr völlig fremden Welt wieder: eine Welt, in der dem Fortschritt scheinbar keine Grenzen gesetzt sind, in der niemand mehr nach dem Sinn des Lebens fragt und die Menschen keine Vorstellung mehr von Gott haben - die Menschheit hat eine Zukunft erreicht, in der es vorstellbar ist, ewig zu leben. Aber um welchen Preis? Abby begreift: Sie ist die letzte Christin. Und sie erhält einen Auftrag, in dem es um nichts weniger geht als um die geistilche Zukunft der gesamten Menschheit.

Zugegeben - ich war recht skeptisch, als ich den Titel zum ersten Mal in die Hand genommen habe - der Titel (typisch amerikanisch) doch sehr reißerisch, zudem hat sich David Gregory bisher eher mit kleinen Erzählung (beispielsweise "Die Einladung") hervorgetan. Um so erstaunter war ich, dass die Geschichte sich auf sehr vielschichtige und spannende Art mit dem Glauben und der gegenwärtigen Entwicklung unserer "modernen" Gesellschaft auseinandersetzt - Themen, die von David Gregory dabei durchaus selbstkritisch reflektiert werden (warum gibt es 2088 keine Christen mehr in Amerika, wie wird Christsein in unserer Welt zunehmend wahrgenommen) "Die letzte Christin" ist für mich ein gelungener christlicher Zukunftsroman, der gerade auch durch seine Details hinsichtlich der wissenschaftlichen und technischen Entwicklung der Menschheit besonders für Männer geeignet ist!

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€ 17,99