Nach Ihrem letzten, doch eher schwachen Roman verläßt Sarah Lark Neusseland und wendet sich der Geschichte Jamaikas um 1700 zu.
Dabei gelingt es Ihr einen recht unterhaltsamen und flüssigen Roman auf die Beine zu stellen. Allerdings nach wie vor keine "hochwertige Lektüre", sindern eher eine Geschichte für abendliche Lesestunden oder einen Relaxurlaub am Strand.
Obwohl man den ausgang des Buches schon nach knapp dem ersten Drittel erahnen kann, überrascht Sarah Larks dieses Mal immer weider mit einigen unerwarteten Schlenkern, die die Geschichte spannend erhalten.
Alles in allen: ein netter Genuß ohne allzu großen Tiefgang
Sinje Nickel